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„In einer globalisierten und mediatisierten Welt machen sich auch kulturelle Handlungsformen auf die Reise. Sie werden in anderen Gesellschaften aufgegriffen und übernommen. Unbekannte Symbole werden zu bekannten Zeichen. Auf diese Weise entstehen transkulturelle Gesten. Sie verbreiten sich in alle Richtungen.“

– Jeanne Berrenberg

Zeichen für "OK" - oder nicht?! / Foto: Thommy Weiss / (c) www.pixelio.de

Zeichen für "OK" - oder nicht?! / Foto: Thommy Weiss / (c) www.pixelio.de

Noch bis zum 15. April findet im Haus der Geschichte die Ausstellung „Zeichen. Sprache ohne Worte“ statt. Mehrere hundert Ausstellungsobjekte gewähren dem Besucher einen Einblick in die Bedeutung von Zeichen in Alltag, Kultur und Politik.

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Silvester in London, Studentenstyle

Guido Höfer / (c) www.pixelio.de
Guido Höfer / (c) www.pixelio.de

Vielleicht nicht ganz so sonnig wie auf Gran Canaria geht es im doch eher regnerischen England zu. Wer stattdessen auf pompöse Feuerwerke steht, erst eine Stunde später ins neue Jahr rutschen will als die Zuhausegebliebenen oder (trotz schmalem Budgets) einfach mal wieder Lust auf einen Städtetrip hat, für den ist eine Bustour nach London vielleicht das Richtige.

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Weihnachtsmarkt-Check II: Der Bonner Weihnachtsmarkt

Sicherlich ist es schön, auch einmal einen kleinen oder außergewöhnlichen Weihnachtsmarkt zu besuchen – doch letztendlich landet man doch immer wieder beim Original: dem Weihnachtsmarkt auf dem Münsterplatz, dem Friedensplatz und dem Bottlerplatz sowie den Verbindungen Vivatsgasse, Windeckstraße und Poststraße.

An insgesamt 185 Ständen gibt es so einige Köstlichkeiten und Geschenkideen. Doch was wenn der Weihnachtsmarkt vorbei ist? Wir wollten wissen, was die Lebkuchen-, Deko oder Glühweinstandbesitzer eigentlich den Rest des Jahres – außerhalb der Weihnachtsmarktsaison  – so machen. Dafür haben wir uns auf Expedition durch den Stände-Dschungel begeben. Weiterlesen

Der „Alle-Mal-Malen-Mann“ Jan Loh – Ein Portrait über den Portraitisten

Seit mittlerweile mehr als einem viertel Jahrhundert zieht der inzwischen 80-jährige Maler abendlich durch die Bonner Innenstadt. Mit seinem Fahrrad fährt er von Kneipe zu Kneipe und zeichnet dort die Teilhaber des Nachtlebens – viele schon zum wiederholten Mal. Die Abbildungen sind nicht gerade originalgetreu, auch keine Karikaturen, eigentlich könnten sie jeden darstellen. Dennoch haben sie einen gewissen Reiz. Genau wie der charmante Künstler selbst. Der Rentner mit dem Zeichenblock ist seit langem Kult. Er gehört zu Bonn wie der Krümel zum Kuchen. Und ist – Web 2.0 zu Dank – nunmehr auch Teil der medialen Öffentlichkeit.

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