„In einer globalisierten und mediatisierten Welt machen sich auch kulturelle Handlungsformen auf die Reise. Sie werden in anderen Gesellschaften aufgegriffen und übernommen. Unbekannte Symbole werden zu bekannten Zeichen. Auf diese Weise entstehen transkulturelle Gesten. Sie verbreiten sich in alle Richtungen.“
– Jeanne Berrenberg
Noch bis zum 15. April findet im Haus der Geschichte die Ausstellung „Zeichen. Sprache ohne Worte“ statt. Mehrere hundert Ausstellungsobjekte gewähren dem Besucher einen Einblick in die Bedeutung von Zeichen in Alltag, Kultur und Politik.
