30 Zentimeter klein, struppiges Fell, zwei dunkle Knopfaugen – gestatten: Herr Hund. Rasse: Cairn Terrier. Name auf dem Papier: Gentleman vom Lippesteg. Rufname: Diego. Alternativnamen: T-Bone, Dibbu oder Ratte. Und genau diese „kleine Ratte“ sorgt seit gut 16 Monaten dafür, dass mir neben der Uni und Arbeit nicht langweilig wird. Der Spruch „Irgendwas ist immer“ gilt zumindest seitdem mein Freund und ich Diego aufgenommen haben, denn mit Diego wird es irgendwie nie langweilig. Weiterlesen
Archiv des Autors: nadinehoppe
“black & wide” – in der Sternwarte wird Praxis nicht nur großgeschrieben, sondern gleich großfotografiert
Weniger Theorie, mehr Praxis – das wünschen sich wohl viele Studenten. Mal etwas selber machen, nicht nur darüber reden – das wird den Studenten des Fachs Medienwissenschaften/Media Studies, M.A. in Bonn innerhalb ihres Studiums geboten. Neben Praxismodulen zu Drehbuch-Dramaturgie, Fernseh-und Onlinejournalismus, gibt es auch die Möglichkeit sich in Fotografie weiterzubilden, denn bekanntlich gilt der Spruch „ein Bild sagt mehr als tausend Worte“ auch und vor allem in der heutigen Medienlandschaft. Was ein solcher Fotografie-Kurs hervorbringen kann, beweisen Bonner Masterstudenten eindrucksvoll mit ihren Fotografien innerhalb der Ausstellung „black & wide“. Weiterlesen
Nebenjob: Janoschs “Papa Löwe”
Für viele ist er für das Studium unabdingbar – der Nebenjob. Er verhilft einem dazu, die Finanzen aufzubessern und einen ersten Einblick in den möglichen Arbeitsalltag nach dem Studium zu werfen. Ein Job neben dem Studium, der sich auch noch gut im Lebenslauf macht, ist natürlich super. Aber auch mit den vielleicht typischen Nebenjobs, wie Babysitten oder Kellnern, lässt sich gutes Geld verdienen. Julian jedoch verwarf beide Varianten. Sein Wahl fiel auf eine Art „schauspielerischen“, eher ungewöhnlichen Nebenjob: Die Verkörperung der Figur „Papa Löwe“ im Rahmen des Tigerentenclubs. Weiterlesen
