Vom Monolog zum Dialog

Das General-Interest-Magazin NEON setzt mit der Community NEON.de und der Einbindung von Social Media-Diensten auf den Dialog zwischen Redaktion und Leserschaft – ein crossmediales Erfolgskonzept?

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Gefällt mir! – Oder auch nicht…

Ob es darum geht wo man wohnt, welche Uni man besucht, wo man arbeitet, wann man Geburtstag hat oder ob man in einer Beziehung ist oder nicht, über Social Networking Sites können persönliche Informationen mit jedem zu jeder Zeit geteilt werden. Häufig geht es dabei auch um ganz banale Inhalte, zum Beispiel darum was man gerade macht oder isst, ob man gestern bei der Uniparty war oder doch lieber einen DVD-Abend mit Freunden verbracht hat, ob man zum Sport geht oder es vorzieht sich aufs Sofa zu legen und Schokolade zu naschen. Begleitet werden diese Posts dann häufig noch durch Fotos oder Videos, die das ganze Spektakel dokumentieren. Meist dauert es dann nur wenige Sekunden bis der Erste der zahlreichen „Freunde“ seinen Kommentar oder ein „like“ darunter setzt. Weiterlesen

Mit dem Medienstudium in die Zukunft

Wer sich heute nicht mit den neuen Medien und ihren Entwicklungen auskennt, ist im Zeitalter von Facebook und Twitter schnell abgehängt. Ein Studium der Medien- oder Kommunikationswissenschaft hilft nicht unsere private Kommunikation zu reflektieren, sondern auch sich den beruflichen Anforderungen der Gegenwart anzupassen. Weiterlesen

Bürgerjournalismus – Erfolg, Ergänzung, Gefahr

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Wikinews.de, neon.de, Opinio.de, myheimat.de – Namen von Portalen die eines gemeinsam haben: auf ihnen produziert und veröffentlicht der Nachbar von nebenan Artikel, entdeckt sich selbst als Journalist. Die tatsächlichen Berufsjournalisten fürchten diese kostenlos schreibenden und fotografierenden Laienreporter, andere sehen in ihnen die Chance für einen neuen Journalismus. Ob Gefahr oder Ergänzung – im Netz finden sich immer mehr solcher erfolgreichen Formate.

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Buchtipp: „Deutsch für junge Profis “ von Wolf Schneider

Foto: BirgitH / pixelio

Foto: BirgitH / pixelio

„Wir trafen Jesus in der Mittagspause kurz vor der Kreuzigung.“ Der aufmerksame Leser fragt sich jetzt sicherlich, welchem grandiosen Journalisten das unmögliche Kunststück gelungen ist Jesus im Jahr 2011 zu einem Interview zu treffen und was dieser erste Satz eigentlich mit dem angekündigten Buchtipp zu tun hat. Weiterlesen

2010 – ein medialer Jahresrückblick

(c) Rike / PIXELIO

Vorsicht: Satire.

Eines vorweg: Ereignisse, die als prägend für einen Zeitraum stehen sollen, können oft nur in der längeren Retrospektive als markant, entscheidend oder besonders auffällig eingeordnet werden. Und so werden hier auch nur einige wenige in unserem Medienalltag präsente Bereiche erwähnt. Aber dafür sind das die richtig guten Bretter. Weiterlesen

Medienberichterstattung zum „Wetten dass…?“-Unfall: Amüsieren wir uns zu Tode?

Fotograf: Andreas Thormann/aboutpixel.de

Diese Frage stellte sich Neil Postman, amerikanischer Medienwissenschaftler, 1985. Er zielte damit auf das Fernsehen als Medium der Bilder ab. Laut ihm unterdrückt es die Entstehung von Ideen. Es liefert reine Unterhaltung. Nur so meint Fernsehen, den Wertmaßstäben des Showgeschäftes zu genügen. Im Falle der Unterhaltungssendung „Wetten dass…?“ ist diese These trauriger Weise wörtlich zu nehmen. Die Wett-Show wird seit 29 Jahren von Thomas Gottschalk moderiert. Sie zählt zu den Grundbestandteilen des deutschen Unterhaltungsprogramms im Fernsehen. Weiterlesen

Born to be Reporter – eine Plattform für Nachwuchsjournalisten

Das Logo: Born to be Reporter

Roman Przibylla (26) studiert Betriebswirtschaftslehre an der Universität zu Köln. Neben seinem Studium widmet er sich einer seiner Leidenschaften, dem Magazin-Journalismus. Im Interview berichtet er, wie er damit angehenden Journalisten ein Karriere-Sprungbrett bietet und Autoren mit Redaktionen in Kontakt bringt. Weiterlesen

Stirbt die gute, „alte“ E-Mail aus?

F. Gopp / pixelio.de

Diese Frage beschäftigt seit Anfang letzter Woche den weltweiten Medien- und Kommunikationsmarkt. Grund dafür ist die neueste Entwicklung von Firmengründer und Facebook-Chef Mark Zuckerberg. In seinem Online-Netzwerk soll zukünftig nämlich die Kommunikation via Facebook-Nachrichten, SMS, E-Mail oder Instant Messenger in einem einzigen Nachrichtensystem zusammengefasst werden.
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