Warum Silvester nur schlecht werden kann!?

Fotograf: Armin Schindler / aboutpixel.de

Es ist acht Uhr abends und ich bin immer noch nicht fertig! Was soll ich anziehen? Wie sind meine Haare? Werden alle kommen? Kommen alle pünktlich? Wenn ja, dann bin ich viel zu spät dran! Diese nervigen Kinder fangen draußen schon wieder zu früh an zu knallen!! Habe ich genug eingekauft? Ich darf meine Freunde nicht enttäuschen! Habe ich etwas vergessen!? Verdammt, es hat geklingelt…
Jedes Jahr aufs neue macht ein Frage, unabhängig von Kultur oder Land, die Menschen verrückt. Was mache ich am Silvesterabend? Geplant wird meistens schon im Oktober. Ein breites Angebot an Partys durch Freunde, Familie oder in Clubs machen einem die Entscheidung wirklich schwer. Aber wo findet man die beste Party und noch viel wichtiger ist die Frage mit wem verbringe ich den Rutsch ins Neue Jahr? Am besten man sagt gleich mehreren Leuten zu, weil sicher ist sicher. An Silvester ist sich eben jeder selbst der Nächste. Wer möchte die wichtigste Party im Jahr auch schon alleine verbringen? Weiterlesen

Brot statt Böller – Teilen macht Freude

Foto: Brot für die Welt

Am 29. Dezember ist es wieder soweit: ab dann kann man Raketen und Feuerwerkskörper für Sylvester kaufen. Die Deutschen werden dann in der Nacht zum 1. Januar rund 100 Millionen Euro in die Luft jagen um das neue Jahr zu feiern. Da das Geld zu diesem Anlass relativ locker sitzt, rufen Hilfsorganisationen alljährlich dazu auf, einen Teil der Summe zu spenden. So entstand das Spendenmotto: Brot statt Böller.

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Und was machst Du an Silvester?

Fotograf: Roland Leine/aboutpixel.de

Diese Frage bekommt man in den letzten Tagen häufig zu hören und denjenigen, die noch keine konkreten Pläne für den Jahresabschluss haben, hängt sie bestimmt schon zum Halse heraus.
Das Weihnachtsfest liegt gerade hinter uns und schon soll weiter gefeiert werden. Viele fühlen sich von dem Zwang an Silvester
etwas Besonders zu unternehmen unter Druck gesetzt, aber den Silvesterabend alleine vor dem Fernseher zu verbringen, möchte auch niemand. Genau für diejenigen, die nicht schon bis ins kleinste Detail ihren Jahresabschluss geplant haben, haben wir einige Optionen in Bonn und Umgebung zusammengestellt:  Weiterlesen

Medienberichterstattung zum „Wetten dass…?“-Unfall: Amüsieren wir uns zu Tode?

Fotograf: Andreas Thormann/aboutpixel.de

Diese Frage stellte sich Neil Postman, amerikanischer Medienwissenschaftler, 1985. Er zielte damit auf das Fernsehen als Medium der Bilder ab. Laut ihm unterdrückt es die Entstehung von Ideen. Es liefert reine Unterhaltung. Nur so meint Fernsehen, den Wertmaßstäben des Showgeschäftes zu genügen. Im Falle der Unterhaltungssendung „Wetten dass…?“ ist diese These trauriger Weise wörtlich zu nehmen. Die Wett-Show wird seit 29 Jahren von Thomas Gottschalk moderiert. Sie zählt zu den Grundbestandteilen des deutschen Unterhaltungsprogramms im Fernsehen. Weiterlesen

Von besinnlich bis besinnungslos: Eine „(Kneipen-) Tour d’Altstadt“

Foto: C.Haerthe

Weihnachtsfeiern, Weihnachtsmärkte und Festessen. Nur die wenigsten von uns können sich dieser Tage über Mangelernährung und fehlende Gelegenheiten zum geselligen Umtrunk beschweren. Wer braucht da noch Gastro-Tipps? Antwort: All diejenigen, die genug Besinnlichkeit getankt haben, die vor der Verwandtschaft flüchten oder  auch das neue Jahr gesellig begehen wollen. Bonner Altstadt, Teil 2: Der große Altstadt-Kneipen-Führer. Weiterlesen

Auf einen Milchkaffee … ins Café Blau und danach ins Göttlich

Foto: Peter Hebgen / pixelio.de

Mitten in der Innenstadt gibt es zahlreiche Cafés. Deswegen führen wir unsere Serie fort und stellen euch zwei davon vor: das Café Blau und das Café Göttlich. Eins zeichnet beide ganz besonders für Studenten aus: die unmittelbare Nähe zum Uni-Hauptgebäude gepaart mit günstigen Preisen. Weiterlesen

Wikileaks zieht seine Kreise

Enthüllen können nun auch andere CC

Enthüllen können nun auch andere CC

Im weiter andauernden Medientrubel um Wikileaks Gründer Assange melden sich jetzt einige Nachahmer zu Wort. Anders als bei Wikileaks steht hier ein System von „toten Briefkästen“ im Vordergrund. Die Tippgeber bestimmen selbst, wer die Informationen erhält. Um die Macht der Seite einzuschränken, wird die Übermittlung von Dokumenten von der Veröffentlichung dieser getrennt. Openleaks, Indoleaks und die WAZ-Gruppe wollen das vielfach gehypte Wikileaks nun kopieren.

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